Antibiotikaresistenzen;351 Antibiotikaresistenzen;

Dr. Adriena Stelzig

Bild von Frau Dr. Adriena Stelzig

Allgemeinmedizinerin 1010 Wien

Schwerpunkt: Homöopathie, Bioresonanz, Kinesologie

Antibiotikaresistenzen

Kurzinfo

"Bis 2050 könnten zehn Millionen Menschen pro Jahr an bis dahin nicht mehr behandelbaren Infektionen sterben, weil Antibiotika zu inflationär eingesetzt werden" (derstandard.at/2000037360431/Antibiotika-Vergaengliche-Wirksamkeit)

Detailinfo

Wieder einmal erreicht uns eine Horrormeldung über resistente Bakterien, die durchaus ernst genommen werden sollte.
Allerdings handelt es sich hier um ein vielschichtiges Problem. Die unkritische Anwendung von Antibiotika und die Verwendung in der Landwirtschaft sind wichtige Faktoren für die Entstehung von Resistenzen.
Ein weiterer Faktor ist, teils durch den Einsatz von Antibiotika, aber auch durch andere Faktoren, eine Störung des Gleichgewichtes der Bakterienflora, und in weiterer Folge "Fehlfunktionen" des Immunsystems.

Flächendeckende Impfungen gegen relativ harmlose Infektionen könnten ein Vordringen virulenter Bakterienstämme in die entstandenen Nischen begünstigen, und wiederum vermehrte Antibiotika-Anwendungen notwendig machen.

Übertriebene Hygiene in Privathaushalten verhindert die Entwicklung des Immunsystems vor allem bei Kindern. Der Kontakt mit möglichst vielen, vielfältigen Keimen bewirkt einen "Trainingseffekt" – Kinder, die regelmäßig Kontakt mir Tieren haben, erkranken nachweislich seltener an Allergien und sind gegen Infekte resistenter.

HOMÖOPATHIE kann das Immunsystem unterstützen, die Notwendigkeit von Medikamenten reduzieren. Die Abwehrkräfte werden gestärkt, Infektanfälligkeit reduziert, auch im Akutfall kann man gut mit homöopathischen Arzneien behandeln.
Es gibt natürlich Zustände, bei denen eine antibiotische Behandlung sinnvoll ist, auch hier kann man die Verträglichkeit homöopathisch verbessern.

2016-05-21 20:17:47